Alle Beiträge von Victor Czenter

Optimistischer Schwung für das Neue Jahr 2021

Prost Neujahr 2021! –

– das alte Jahr 2020 ist zu Ende gegangen, die C-Zeiten noch nicht. Mundschutz und social distancing lassen weiterhin grüßen. Wir sind ins neue Jahr gestartet und haben das alte in dieser Hinsicht mitgenommen. Die Maßnahmen wurden verschärft. Gerade deshalb brauchen wir umso mehr eine optimistische Einstellung.

Optimisimus bedeutet nicht, die Augen vor dem zu verschließen, was ist – frei nach dem Motto: „Es wird schon gut werden!“ In diesem Spruch steckt zwar die Hoffnung, es möge einen guten Ausgang haben, doch kommt diese Hoffnung fast einer Beschwörung gleich, es möge gut gehen – abracadabra. Auch wenn es durchaus hilfreich sein kann, so zu denken und zu fühlen, das ist nicht die Kernaussage und Lebenseinstellung von uns Optimist*innen.

Optimismus bedeutet, sich sehr wohl mit einer unangenehmen Sachlage auseinander zu setzen, die allerlei Gefühle auslöst, allen voran die Angst. Sie kann soweit gehen, dass sie uns lähmt. Sich davon nicht wegreißen zu lassen, ist mehr als angesagt – tiefes, gleichmäßiges Durchatmen hilft. Das ist jedoch noch nicht alles. Der Abstand von schweren, uns festhaltenden Gefühlen ermöglicht es uns, den Blick zu weiten, so dass andere Gefühle wie Freude wieder Raum haben.

Optimismus bedeutet, sich für die Weite der Möglichkeiten zu öffnen. Was braucht es, damit es mir gut geht? Welche Möglichkeiten zeigen sich mir, sehe ich, damit ich ins aktive Handeln komme? Das kann ein starkes Gefühl der Verbundenheit mit der Familie, Freund*innen sein, mit der Natur, die eine neue Wertschätzung erfahren. Bewegung, (virtueller) Austausch machen mich ebenso locker wie die Entdeckung neuer Quellen von Freude – ob das Kochen ist, handwerkeln, Ruhe genießen oder was auch immer: die Hauptsache, wir erschließen ein Tun oder Nicht-Tun für uns, das uns durchatmen lässt und gut tut. Äußere Umstände, die sind gegeben. Was ich daraus mache, hängt von mir ab. Die Wahl dessen, das ist Optimismus. Sie kann sich immer wieder verändern, unterliegt einem stetigen Prozess in Achtsamkeit. Optimismus, das ist gelebte Lebensfreude. Gerade jetzt!

Wir wünschen ein optimistisches, harmonisches neues Jahr 2021 und laden euch ein, bei einem unserer Treffen dabei zu sein. Wir sind eine Gruppe von Menschen, die Freundschaft, schönes Zusammensein, Austausch und Beteiligung an Projekten verbindet. Jeden 2. Montag im Monat essen wir gemeinsam zu Mittag – wird derzeit durch ein virtuelles Treffen ersetzt -, organisieren ab und an Veranstaltungen am Puls der Zeit, informieren und tauschen gute Nachrichten aus. Herzlich eingeladen!

Prof. Dr. Irmela Neu

Neujahrsgedanken zum Optimismus

Wenn wir „Optimismus“ hören, denken wir an „positives Denken“, an Spaß haben, an ein Lebensgefühl des „High-Seins“.

Stimmt, das ist es schon. Doch gleichzeitig ist Optimismus noch viel mehr: es ist eine Lebensform.

Wir können wahrnehmen, dass ein Glas halbvoll ist oder halbleer – je nachdem, was wir fokussieren. Beides stimmt ja – und doch kommt darin eine Art und Weise zum Ausdruck, wie wir durch die Welt gehen. Freuen wir uns an dem, was noch da ist oder schauen wir darauf, was schon weg ist? Beides hat seine Berechtigung, wenn wir uns bewusst sind,  was wir kommunizieren. So einfach? Nun, nicht ganz. „Optimistisch“ sein, das meint noch mehr.

Eine Optimistin, ein Optimist sieht sehr wohl, was veränderungswürdig ist. Im Gegensatz zu einer pessimistisch eingestellten Person bleibt er nicht bei der Feststellung „da kann man nichts machen“, sondern überlegt, was sehr wohl zu bewegen ist, am besten mit Gleichgesinnten im gemeinsamen Tun. Die Kräfte bündeln, darum geht es, und Wege ausfindig machen, die das ermöglichen. Dabei ist Leichtigkeit und Freude angesagt, etwas Spielerisches im Gemeinsamen, was eine Dynamik in Bewegung bringt, die oft zu Neuem führt, woran vorher gar nicht zu denken war. Herz, Bauch und Hirn bilden eine Einheit, freudiges Beisammensein und Tun ebenso.

Zwischen „Freude“ und Spaß“ besteht ein wesentlicher Unterschied: die „Spaßgesellschaft“ will Vergnügen am Fließband, häufig, um die innere Leere oder ein Unbehagen nicht zu fühlen, und dann wird Spaß zur Ablenkung. „Freude“  kommt vom Herzen und meint einen Zustand, in dem Momente des Glücks aufscheinen, bisweilen ein freudiger Zustand, wenn die Seele spricht; ihr Anliegen ist die spielerische Leichtigkeit des Miteinander-Seins. Es gibt immer einen Ausweg, eine Lösung, so andere Kulturen. „Das annehmen, was nicht zu ändern ist, kraftvoll das verändern, was zu ändern möglich ist, und die Weisheit, zwischen beidem zu unterscheiden.“

Die alten Griechen haben sich viel mit dem Thema „Glück“ beschäftigt, zu dem das Gefühl der Freude gehört. Es will erworben sein. Es gilt, einen Gleichklang herzustellen zwischen dem, was ich will, was möglich ist, und auch: „Ich kann, weil ich will, was ich muss“ – in der unterscheidenden Weisheit. Materielles führt nicht wirklich zu einem glücksbringenden Zustand, allenfalls kurzfristig. Tja, da gibt es auch eine Erklärung: die Welt des Materiellen braucht die Gier, das immer-mehr-haben-wollen, und die ist laut unseren alten Griechen eine – nun denn, Krankheit, wenn sie unser Leben ganz in ihren Fängen hat….

Wer ist HerrIn in meinem Haus? Welchem Götzen diene ich? Darauf haben die OptimistInnen eine klare Antwort: meiner bewußten Lebensgestaltung, dem Einklang von Denken und Intuition und Fokussierung auf kreative der Möglichkeiten in der Dynamik, das Ergebnis von Werteorientierung wie Gemeinsamkeit, Miteinander also statt Gegeneinander in Konkurrenz, Harmonie in der Lebensführung, Balance zwischen Arbeit und Ruhe – das Leben feiern, und zwar in jedem Moment, voller optimistischer Ausrichtung auf das Schöne, Witzige, Komische, Überraschende…und im Ausdruck der geteilten Freude und gemeinsamen Feiern.

Ja, es gibt Phasen, in denen Schattenseiten dominieren. Das gehört zum Leben. Nichts ist nur „schön“ oder nur “furchtbar“. Es gibt etwas Gutes im Schlechten und etwas Schlechtes im Guten… (Watzlawick) …wer in diesem Bewusstsein lebt, ist von Grund auf optimistisch. Dem Leben in allen seinen Facetten und dem Wandel zu vertrauen. Weil uns Optimismus beflügelt!

Prof. Dr. Irmela Neu

Optimistische Gedanken zwischen den Jahren

Liebe Optimistinnen und Optimisten,

Ein volles und bewegtes Jahr 2016 neigt dem Ende zu!

Zwischen den Jahren ist die Zeit da Bilanz zu ziehen, und inne zu halten – und nachzuschauen, was Gutes und weniger Gutes im unserm Leben passiert ist.

Diese Übung habe ich auch gemacht, und wie erwartet bemerkt, dass die Liste der „guten Dinge“ deutlich viel länger als die andere ist.

Es taucht auch noch die Frage auf:  „kann ich schon darüber entscheiden, ob die weniger guten Dinge tatsächlich so schlecht sind?…“  Hm.  Ich erinnere mich dabei an die Worte einer optimistischen Herzensfreundin, die sagt, „es gibt nichts Schlechtes, an dem nicht auch etwas Gutes ist.“

Also entscheide ich bewusst, mich auf die Begegnungen, die Ereignisse, die besonderen Momente die viel Freude und Leichtigkeit  gebracht haben  zu fokussieren – und alles andere erstmal zu beobachten. Das Gute, was drin ist – wird sich zeigen!

Diese besondere Momente und die Highlights unserer Aktivitäten aus 2016, sind in einem  Video  unter https://www.youtube.com/watch?v=DHaO95ijcsI zusammengefasst!

Viel Spaß und Freude!

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Erlebnisabend – gelebter Optimismus in empathischer Form

Wir wünsche Euch  – und uns allen –  ein gutes gesundes und glückliches Neues Jahr 2017!

 

Bricks of Life – Summercamp 2016

Auch in diesem Sommer hat das Sommer Camp „Bricks of Life“ in den rumänischen Karpaten vom 5. bis 12. August stattgefunden.  An dem Camp haben Jahr fast 40 Kinder zwischen 6 und 15 Jahren teilgenommen.

Es gab eine Änderung der Location. Berherbergt wurde das Camp in einer Hütte „La Cascada“ auf deutsch „Beim Wasserfall“ in Sebesu de Sus neben Hermannstadt. img_0329

Das Programm war vielseitig. Vormittags fanden die schulischen Vorbereitungen statt, nachmittags fanden Kreativworkshops und sportliche Aktivitäten statt.

Stefan der einzige der die Nachholprüfung in Mathematik hatte – hat die Prüfung bestanden und somit die 8. Klasse abgeschlossen.

Das Highlight war Tanzen am Abend und die Geburtstagsfeier der Kinder die in Juli und August geboren sind.

Wir bedanken uns an die Sponsoren und Untersützer die das Camp ermöglicht hatten!

 

Bricks of Life 2015

Das Camp „Bricks of Life“ fand Mitte August in dem kleinen Bergdorf Cârtisoara am Fuße der Fogarascher Karpaten in Rumänien statt. Dreißig Kinder im Alter zwischen 7 und 16 Jahren, aus sehr notdürftigen Familien mit einer sehr schwierigen sozialen und schulischen Situation aus meiner Heimatstadt Cisnádie, wurden auf die Nachholprüfungen vorbereitet und dabei unterstützt, ihre Kenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen zu festigen. Die Kinder werden seit einigen Jahren durch den rumänischen Verein „Hoffnung und Lächeln“ vor Ort betreut. Der rumänische Verein wurde 2005 von meiner Mutter, Jeni Czenter gegründet mit dem Ziel, Hoffnung und Lächeln im Leben von Kinder in unserer Heimatstadt und Umgebung zu bringen. Es sind Kinder aus Familien mit einer besonders schweren sozialen und familiären Situation die unter der Armutsgrenze leben. Die Eltern sind entweder arbeitslos oder nur gering beschäftigt und verdienen umgerechnet zwischen monatlich 60-100 Euro monatlich.

Camp in Cârtisoara
Camp in Cârtisoara

Eine besondere Bereicherung für das „Bricks of Life“ Camp war die Teilnahme von Andrea Göbel, Katharina Göbel und Susanna Mayer. Neben der aktiven Unterstützung für die Weihnachtspäckchen und für die Finanzierung des Camps haben Frau Göbel und Frau Mayer das Freizeitprogramm mitgestaltet! Mein Studienfreund Philipp Balasch aus München hatte sich spontan bereiterklärt das Projekt zu unterstützen, in dem dabei bei war und die sportlichen Aktivitäten koordiniert hat.

Das Programm war sehr vielseitig aufgesetzt und an die Bedürfnisse der Kinder angepasst.

Am ersten Nachmittag wurden die Benimm- und Verhaltensregeln gemeinsam abgestimmt und auf einem großen Blatt aufgeschrieben. Die Dienstgruppen für die Woche wurden eingeteilt und nach eigenem Namen ausgewählt wie z.B. die Mutigen, die Lustigen, die Glücklichen, die Fleißigen.

Morgens gab es in Dehn- und Atemübungen. Ziel dabei war es, dass die Kinder sich und den eigenen Körper wahrnehmen können. Danach gab es gemeinsam Frühstück. Bis mittags fand die Lernvorbereitung statt. Unter Anleitung von Frau Czenter und Carmen Militaru, sowie zwei weitere junge Helferinnen – Crina und Cristiana – haben die Kinder in kleinen Gruppen Lernaufgaben in Fächer wie Rumänisch, Mathematik gelöst. Das Einmaleins, Formeln und Definitionen in Algebra und Geometrie wurden wiederholt und geübt sowie Grammatikübungen in Rumänisch und Literatur. Der Junge Vasile, der in der 5. Klasse im Fach Deutsch eine Prüfung nachholen musste, wurde von Katharina betreut. Katharina hat im Sprachtandem auf diese Weise Rumänisch gelernt.

Carmen und die KidsCarmen Militaru bereitet mit Marius, Ximina und Elena die Nachholprüfung in Mathe vor

Nachmittags fanden sportliche Aktivitäten und kreative Workshops statt. Klar gab es Fußballspiel für die Jungs und Handball, Volleyball oder Badminton stand für die Mädels auf dem Programm. Der kleine Fluss, der durch das Dorf fließt, hat eine wunderbare Möglichkeit zur Abkühlung nachmittags bei 35°C angeboten.

Das kreative Programm beinhaltete Workshops wie Malen, Basteln, Clownerie, Improvisations- und Wahrnehmungsspiele. Unter Anleitung von Susanna fand eine Meditation zum Malen des eigenen Baum des Lebens. Jedes Kind durfte seinen eigenen Baum malen. Ein wunderbarer meditativer und kreativer Nachmittag.

Susanna mit Vali und Ovidiu nach dem Malworkshop
Susanna mit Vali und Ovidiu nach dem Malworkshop

Ein besonderes Highlight für die Kinder und Erwachsene waren die Clown-Workshops mit Andrea und Susanna. In einer aufgebauten Theaterkulisse durften die Kinder auf eine spielerische Art und Weise Bewegungsabläufe ausprobieren, sowie eine Vielfalt von Emotionen in verschiedenen Intensitätsstufen ausdrücken.

 

Ein Ausflug zur Forellenzüchterei Albota hat die Kinder besonders erfreut. Hier haben sie eine leckere warme Brühe erhalten und eine leckere Süßspeise „Papanash“.

Besuch bei der Forellenzüchterei in Albota
Besuch bei der Forellenzüchterei in Albota

Abends fanden Feedbackrunden zum Tagesrückblick, wo jeder über die Eindrücke des Tages sich mitteilen konnte. Anschließend zur Freude allen gab es Musik und Tanz.

Für drei der Schützlinge – Marius, Elena, und Ximina – waren die Nachholprüfungen von besonderer Wichtigkeit. Das Bestehen der 8. Klasse bedeutet auch das Ende der der Schulpflicht in Rumänien. Danach kann eine Ausbildung begonnen werden, die Berufsschule oder ein Gymnasium besucht werden. Am Montag den 17. August habe ich die Kinder in die Nachholprüfungen gefahren, und am Nachmittag nach vielen Emotionen sie als „Absolventen“ wieder im Camp gefahren. Ein sehr besonderes Moment war der Rückkehr im Camp, als unsere „Absolventen“ lautstark gejubelt und applaudiert wurden. Sie haben es geschafft!!! Es hat sich gelohnt am Ball zu bleiben die Schule nicht aufzugeben! Auf für Jeni und Carmen, die die Kinder seit über sechs Jahren unter ihre Fittichen haben war dieser Moment besonders rührend.

Marius, Elena, Ximina - Emotionen vor den Nachholprüfungen
Marius, Elena, Ximina – Emotionen vor den Nachholprüfungen

Bemerkenswert waren die Änderungen der drei jungen Schüler am nächsten Tag zu beobachten. Sie haben sich freiwillig gemeldet, bei den Übungseinheiten der Zweitklässler mitzuwirken.

Ximina übt das 1 x 1 mit den Kleinen
Ximina übt das 1 x 1 mit den Kleinen

Eine sehr gute Motivation für die Vorbereitung der Nachholprüfungen war das Fußbalspiel am Nachmittag. Immer wieder kam die Frage: „Spielst Du bei uns im Team?“

Fußball. Jungs zeigen was sie können. Mädels kicken wie Beckham

Am letzten Tag gab es einen Fußball- und Handballtournier sowie viele Wettbewerben Sackhüpfen, Seilziehen. Katharina hat selbst ein Spiel zur Freude allen vorbereitet und angeleitet.

 

Und… Toooor! Der kleine Cosmin, der Torwart springt in der Luft vor Freude
Und… Toooor! Der kleine Cosmin, der Torwart springt in der Luft vor Freude

 

Während der Abschlußfeier am letzten Tag wurden Teilnehmerurkunden aber auch Preise verteilt. Die beiden Clowns „Lola“ und „Marylinne“ haben Überarschungspäckchen vorbereitet.

Lola und Marylinne bei der Abschlussfeier
Lola und Marylinne bei der Abschlussfeier

Im Bus wurde ein Abschiedslied gesungen „La revedere Tabárá draga“ – Auf Wiedersehen, liebes Sommercamp, Danke für die schöne Zeit und die sonnigen Erinnerungen.

Die letzten Tage in Rumänien haben wir uns von den Kindern verabschiedet und konnten auch sehen wo und wie sie wohnen.

 

Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr! Die Kinder haben viel erlebt, viel Selbstvertrauen getankt und haben einen vollen Rucksack mit sonnigen Erinnerungen für das neue Schuljahr!

Herzlichen Dank für das Vertrauen und die Unterstützung für das Sommercamp 2015! Herzlichen Dank für die großzügige Spende der Stiftung. Die Kinder bedanken waren sehr motiviert zu hören, dass ein Deutscher Profispieler sie direkt unterstützt. Sie bedanken sich herzlichst durch ein für sich sprechendes Fotos: „Danke J.“

Danke Jens Jeremies Stiftung
Danke Jens Jeremies Stiftung

 

Die freudige Nachricht. Die Kinder hatten Anfang September die Nachholprüfungen abgelegt. Und… ALLE Kinder haben die Nachholprüfungen erfolgreich bestanden! Mit Selbstvertrauen und Zuversicht! Herzlichen Glückwunsch!

In dem neuen Schuljahr sind weitere sieben Schüler für die Hausaufgabenbetreuung übernommen worden. Ein weiteres Schuljahr mit täglichen Herausforderungen steht an.

Ich freue mich über die weitere Entwicklung der Kinder und von Bricks of Life berichten zu dürfen. Danke nochmals. Herzlichen Dank!

Kontakt:

Victor Czenter
Bricks of Life – Zukunft braucht Chancen – Bildungsprojekt in Rumänien
https://bricksoflife.com/
https://www.facebook.com/bricksoflife